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Nicht auf den ersten Blick erkennbare oder auch mit den meistgenutzten Diagnosemethoden schwierig nachweisbare Leiden können verschiedene Ausprägungen haben. Die Aufklärung über diese Beschwerdebilder und der Kampf um ihre Anerkennung ist eine lohnende, wenn auch nicht immer einfache Aufgabe.

Betroffene stossen oft auf Unverständnis und Voreingenommenheit, ja offenen Widerstand. Da werden klare Krankheitszeichen als simuliert oder eingebildet angesehen; von Medizinern diagnostizierte Schmerzen als überwindbar beurteilt, oder die psychischen Folgen eines Unfalls als nicht unfallbedingt abgetan.

Diese Tendenz der - vor allem juristischen - Umdeutung und Neubeurteilung von Krankheitszuständen betrifft die nachfolgend näher beschriebenen Krankheiten, aber auch eine ganze Reihe anderer Zustände und Beschwerdebilder wie somatoforme Schmerzstörungen, Burnout, Morbus Sudeck, Tinnitus, Multichemikalien-Sensitivität, Elektrosensibilität und so weiter.

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päusBonoG

päusBonoG' ist eine Abkürzung für 'pathogenetisch-ätiologisch unklare syndromale Beschwerdebilder ohne nachweisbare organische Grundlage'. Dazu gehören: Fibromyalgie, dissoziative Sensibilitäts- und Empsfindungsstörung, chronisches Müdigkeitssyndrom, Neurasthenie, Schleudertrauma, nichtorganische Hypersomnie

Sie wurde vom schweizerischen Bundesgericht ins Sozialversicherungsrecht der Schweiz eingeführt und ist keine medizinische, sondern eine juristische Abkürzung.