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Die "anhaltende somatoforme Schmerzstörung" ist durch andauernde quälende Schmerzen über mehrere Monate gekennzeichnet, für die keine körperliche Ursache gefunden werden kann, welche die Beschwerden erklären würde. Die Schmerzen können nur in einer Körperregion oder gleichzeitig in mehreren Regionen, wie Kopf, Rücken, Schulter, Arm, Brust, Bauch oder Unterleib, auftreten. Meist sind die Schmerzen von Erschöpfung begleitet; oft kommen auch Schwindel, Magen-Darm-Beschwerden, Schwitzen, Unruhe oder Herzrasen dazu. Betroffene machen häufig eine wahre Arzt-Odyssee durch. Sie werden von einem Facharzt nach den anderen untersucht, machen sich Hoffnungen, dass endlich eine körperliche Ursache gefunden wird, und werden wieder enttäuscht: "Sie haben nichts." Da die Schmerzen schwer zu akzeptieren und wegen der "fehlenden" organischen Veränderung wie z.B. Rheumatismus oder Krebs nicht zuzuordnen sind, können viele Betroffene diese nicht verstehen. Betroffene sind in der Regel hilfloser als chronisch Schmerzkranke mit erkennbaren organischen Veränderungen. Auch wenn sich bei der somatoformen Schmerzstörung keine auffälligen Befunde, Laborveränderungen und/oder Auffälligkeiten im Röntgenbild finden, gibt es keinen Zweifel daran, dass die Schmerzen echt und nicht eingebildet sind.

Die Kopfstützen vieler Autos sind zu weit hinten und zu niedrig eingestellt, weshalb der Abstand zwischen Kopf und Kopfstütze während der Fahrt viel zu groß ist - für viele Autofahrer ein Sicherheitsproblem. Bei einem Auffahrunfall kann dies fatale Folgen haben. Die Kopfstützenergänzung Conti Cura Plus® verkürzt diesen Abstand und verlängert die Kopfstütze nach oben.

Das nachrüstbare Polster aus dem Spezialschaum CONTIPUR® stützt den Kopf- und Halsbereich optimal ab und verringert deutlich das Verletzungsrisiko bei einem Heckaufprall. Testpersonen loben außerdem den zusätzlichen Komfort. Das Polster passt als Ergänzung auf die meisten serienmäßigen Kopfstützen und entspricht den gültigen Vorschriften der deutschen Straßenverkehrsordnung. Die Montage ist einfach: serienmäßige Kopfstütze abnehmen, die Ösen des Kissens über die Arretierungsstangen schieben und dann mittels Klettverschlüssen stramm befestigen. Achtung: Passt nur auf abnehmbare Kopfstützen.

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Das Fibromyalgie Syndrom ist eine chronische, schmerzhafte Muskelerkrankung. Hauptmerkmal der Erkrankung sind Schmerzen in der Muskulatur an jeweils mehreren Stellen und an verschiedenen Körperteilen, die über mindestens 3 Monate andauern.

Weiter zeigen sich Beschwerden, die je nach Ausprägung mehrere oder nur einzeln bei Betroffenen auftreten, z.B. chronische Erschöpfung/Müdigkeit, Schwitzen, Muskelkrämpfe, Magen-Darm-Beschwerden, Morgensteifigkeit oder depressive Verstimmungen.

Vorurteile gegenüber FMS Betroffenen sind nicht selten. Inzwischen hat die medizinische Forschung erkannt, dass FMS Betroffene keineswegs "Simulanten" sind. Das Krankheitsbild ist international anerkannt. Diese Erkenntnis muss sich jedoch erst noch verbreiten.

Auch die Fibromyalgie gehört zu den von der IV gegenwärtig als pathologisch ätiologisch unklare Krankheitsbilder bezeichneten.

Die Lyme-Borreliose ist eine Infektionskrankheit, die durch das Bakterium Borrelia burgdorferi oder verwandte Borrelien ausgelöst wird. Es sind drei charakteristische Stadien zu unterscheiden, die nicht unbedingt aufeinander folgen, sondern auch einzeln auftreten können. Die Erkrankung kann in den verschiedenen Stadien jeweils verschiedene Organe betreffen, speziell die Haut, das Nervensystem und die Gelenke. Eine sichere Diagnose kann oft anhand der Krankheitssymptome, des Krankheitsverlaufs, der Krankengeschichte und der serologischen Befunde sowie sorgfältiger Erhebung anamnestische Daten sowie der aktuellen psycho-sozialen Situation gestellt werden. In der Regel äußert sich eine Borreliose durch schwere Symptome, die sich im Laufe der Jahre verschlimmern. In der Frühphase sind die Symptome einer Borreliose einem grippalen Infekt ähnlich. Bei fehlender Therapie in diesem Stadium besteht die Gefahr von gesundheitlichen, sozialen und finanziellen Folgen eines jahrelangen chronischen Leidens, das im Extremfall bis hin zur Erwerbsunfähigkeit führt. Monate bis Jahre nach einer Borrelien-Infektion können verschiedene Borreliose-Symptome auftreten: Mögliche Symptome im 3. Stadium: Arthritis mit Schmerzschüben, Herzmuskelschädigung, selten auch Schädigung des Gehirns mit Abbau der geistigen Leistungsfähigkeit, Lähmungen, oder Koordinationsstörungen. Die Lyme-Borreliose kann in jedem Stadium auch ohne eine Antibiotika-Therapie ausheilen. Ob die Lyme-Borreliose im 3. Stadium noch heilbar ist, ist fraglich.

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