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In diesem Zusammenhang spricht man oft auch von Arbeitsunfähigkeit.

Diese beiden Ausdrücke sind nicht zu verwechseln mit Erwerbsunfähigkeit.

 

Dazu ein Beispiel: Ein Bäcker, der eine Mehlallergie hat, ist in seinem Beruf z.B. nicht mehr arbeitsfähig. Wechselt diese Person aber z.B. von der Backstube ins Büro, wo er nicht mehr mit dem Allergen Mehl in Kontakt steht, ist sie wieder voll erwerbsfähig.

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