Beratung und Vermittlung
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Es gibt einfache Massnahmen, die das Risiko eines möglichen Schleudertraumas vermindern, jedoch nicht vollständig ausschliessen..

  • Ihre Auto-Rückenlehne sollte so aufrecht wie möglich ein­gestellt sein
  • Der obere Rand der Kopfstützen - auch die Ihrer Mitfahrer - soll mit der Oberkante Ihres Kopfes eine Linie bilden.
  • Der Abstand vom Hinterkopf zur Kopfstütze muss so ge­ring wie möglich sein.
  • Fahren Sie defensiv, schnallen Sie sich immer an, halten Sie genügend Abstand.
  • Konsultieren Sie im stehenden Autoimmer wieder den Rückspiegel.
  • Falls ein Aufprall unvermeidlich ist, treten Sie so stark wie möglich auf die Bremse, stemmen Sie sich so fest wie möglich aufs Lenkrad und pressen Sie sich in den Sitz und an die Kopfstütze. Schauen Sie geradeaus und warnen Sie Ihre Mitfahrer.

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päusBonoG

päusBonoG' ist eine Abkürzung für 'pathogenetisch-ätiologisch unklare syndromale Beschwerdebilder ohne nachweisbare organische Grundlage'. Dazu gehören: Fibromyalgie, dissoziative Sensibilitäts- und Empsfindungsstörung, chronisches Müdigkeitssyndrom, Neurasthenie, Schleudertrauma, nichtorganische Hypersomnie

Sie wurde vom schweizerischen Bundesgericht ins Sozialversicherungsrecht der Schweiz eingeführt und ist keine medizinische, sondern eine juristische Abkürzung.